Alles, was du wissen möchtest
Unsere FAQ-Sammlung basiert auf echten Gesprächen mit Interessenten und Teilnehmern. Falls deine Frage hier nicht beantwortet wird, melde dich gerne direkt bei uns.
Du solltest grundlegende Programmierkenntnisse mitbringen – idealerweise in C++, C# oder einer ähnlichen Sprache. Wir erwarten nicht, dass du bereits Spiele entwickelt hast, aber ein Verständnis für Variablen, Schleifen und Funktionen erleichtert den Start enorm.
Falls du bisher nur mit Skriptsprachen gearbeitet hast, ist das auch okay. Wichtiger ist die Bereitschaft, sich in komplexere Systeme einzuarbeiten und analytisch zu denken.
Das hängt stark von deinem Tempo und deiner Vorerfahrung ab. Die meisten Teilnehmer schaffen nach etwa sechs Monaten strukturierten Lernens erste eigene Mechaniken – nichts Spektakuläres, aber funktional und durchdacht.
Komplexere Systeme wie Physik-basierte Interaktionen oder KI-Verhalten brauchen eher ein Jahr intensiver Beschäftigung. Wichtig ist: Du lernst nicht isoliert. Wir arbeiten von Anfang an mit praktischen Beispielen und echten Projektanforderungen.
Wir konzentrieren uns auf Unity und Unreal Engine, weil das die beiden dominierenden Engines in der Branche sind. Je nach deinem Interessenschwerpunkt kannst du dich auf eine der beiden spezialisieren.
Zusätzlich arbeiten wir mit Versionskontrolle (Git), verschiedenen Debugging-Tools und manchmal auch Custom-Engines für spezielle Lernziele. Du brauchst keinen High-End-Rechner, aber eine solide Entwicklungsumgebung sollte schon vorhanden sein.
Ja, das machen viele unserer Teilnehmer. Unsere Kurse sind so gestaltet, dass du sie in deinem eigenen Tempo durcharbeiten kannst. Es gibt zwar feste Termine für Live-Sessions, aber die Aufzeichnungen stehen dir immer zur Verfügung.
Rechne damit, dass du pro Woche mindestens zehn bis fünfzehn Stunden investieren solltest, um wirklich voranzukommen. Weniger geht auch, aber dann streckt sich der Lernprozess natürlich.
Wir haben bewusst keine automatisierten Videokurse ohne Rückkanal. Du bekommst Zugang zu einer Community, regelmäßigen Live-Sessions und Code-Reviews. Außerdem kannst du Fragen direkt an unsere Dozenten stellen.
Das Ganze ist keine Einzelbetreuung rund um die Uhr, aber du bist nicht allein. Viele Teilnehmer schätzen den Austausch untereinander mindestens genauso wie den Input von uns.
Wir fokussieren uns ausschließlich auf Spielmechanik-Programmierung – nicht auf allgemeine Spieleentwicklung oder Design. Das bedeutet: tiefes Verständnis für Systeme, Performance-Optimierung und technische Umsetzung stehen im Mittelpunkt.
Außerdem legen wir Wert auf praxisnahe Projekte. Du arbeitest nicht an Übungsaufgaben, die niemand sieht, sondern an Mechaniken, die theoretisch in echten Produktionen laufen könnten. Das macht das Lernen greifbarer und motivierender.
Ja, du erhältst eine Teilnahmebestätigung mit Übersicht über die behandelten Themen. Das ist kein offizieller Abschluss im akademischen Sinne, aber viele Studios interessieren sich mehr für dein Portfolio als für Zertifikate.
Wichtiger als das Papier ist am Ende dein Code. Deshalb legen wir viel Wert darauf, dass du während der Ausbildung ein solides Portfolio aufbaust, das du bei Bewerbungen zeigen kannst.
Ja, an manchen Stellen schon. Wenn du Physik-Simulationen, Collision-Detection oder komplexe Transformationen verstehen willst, kommst du um Vektoren, Matrizen und Trigonometrie nicht herum.
Aber keine Panik: Wir erklären die Mathematik immer im Kontext der Anwendung. Du musst kein Mathe-Genie sein, aber eine gewisse Offenheit für formale Konzepte sollte vorhanden sein. Viele Teilnehmer sind überrascht, wie viel sie verstehen, wenn sie die praktische Relevanz sehen.
Das hängt von vielen Faktoren ab – deinen Vorkenntnissen, deinem Portfolio und natürlich dem Arbeitsmarkt. Wir können keine Jobgarantie geben, aber viele unserer Absolventen haben es geschafft, in der Branche Fuß zu fassen.
Wichtig ist, dass du parallel zur Ausbildung an eigenen Projekten arbeitest und Kontakte knüpfst. Studios suchen Leute, die nicht nur theoretisch fit sind, sondern auch zeigen können, dass sie Probleme selbstständig lösen.
Die meisten Inhalte sind zeitunabhängig verfügbar. Es gibt aber wöchentliche Live-Sessions, bei denen wir gemeinsam Code durchgehen und Fragen klären. Diese finden zu festen Zeiten statt, sind aber nicht verpflichtend.
Du kannst dir also aussuchen, ob du live dabei bist oder dir die Aufzeichnung später anschaust. Erfahrungsgemäß profitieren Teilnehmer mehr, wenn sie zumindest gelegentlich live dabei sind – der direkte Austausch bringt einfach mehr.
Dann nimmst du dir mehr Zeit. Es gibt keinen starren Zeitplan, dem du folgen musst. Manche Teilnehmer brauchen länger für bestimmte Themen, andere rasen durch.
Wichtig ist, dass du dranbleibst und regelmäßig übst. Wenn du merkst, dass du feststeckst, kannst du jederzeit um Hilfe bitten – entweder in der Community oder direkt bei den Dozenten. Niemand fällt durchs Raster, solange du dich meldest.
Absolut. Viele unserer Teilnehmer arbeiten an eigenen Projekten und wollen ihre technischen Fähigkeiten verbessern. Die Prinzipien, die wir vermitteln, gelten unabhängig von der Teamgröße.
Gerade als Solo-Developer ist es wichtig, effizient zu arbeiten und Mechaniken so zu bauen, dass sie erweiterbar und wartbar bleiben. Wir behandeln auch Themen wie Code-Organisation und Debugging, die dir im Alleingang enorm helfen.
Noch Fragen offen?
Lass uns direkt sprechen
Manche Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch klären. Wenn du unsicher bist, ob unser Angebot zu dir passt, oder einfach mehr Details brauchst – melde dich bei uns.
Wir nehmen uns Zeit für ein unverbindliches Gespräch und schauen gemeinsam, ob die Spielmechanik-Programmierung der richtige Weg für dich ist.
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